Dr. rer. nat. F. Herfurth
Heilpraktiker - Vorstandsmitglied im VUH

Hirtentäschel (Capsella bursa pastoris)

Hirtentäschel

Wo findet man Hirtentäschel?
Ist in fast ganz Europa verbreitet und kann bis in Höhen von 2300 m angetroffen werden. Bevorzugt Kulturland und Gärten, ist aber auch entlang von Straßen, auf Mauern, Waldlichtungen und Ödland (Schuttplätze) anzutreffen.

Synonyme

Täschelkraut, Gänsekresse, Löffeli, Bauernsenf, Herz(el)kraut, Säcklichrut, Schneiderbeutel, Schinkenkraut, Muttergottesbrot, Blutkraut, Taschenkraut, Beuteldieb

Inhaltsstoffe

Wirkung

Indikationen

innerlich

äußerlich

Volksmedizin

Rezepte

Teebereitung:

Für Hirtentäschel-Tee nimmt man 10-15 Gramm getrocknetes Kraut auf einen Viertel Liter kochenden Wassers und läßt 5 Minuten ziehen.
Anwendung 5 mal täglich im Abstand von jeweils 1 Stunde einen Teelöffel voll einnehmen Die jungen Blätter können zu blutreinigenden Frühlingssalaten verwendet werden.

Hirtentäschel-Tinktur:

20 g getrocknetes Kraut auf 100 ml 25%igen Alkohol acht Tage lang stehen lassen.
Anwendung 2-3 Eßlöffel täglich

Weintinktur:

15 g getrocknetes Kraut auf 100 ml Wein acht Tage lang stehen lassen.
Anwendung zwei bis drei Gläschen täglich trinken

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