Dr. rer. nat. F. Herfurth
Heilpraktiker - Vorstandsmitglied im VUH

Vitamin K

Es steuert die Blutgerinnung und ist unerläßlich für deren normalen Ablauf.

Vitamin K wird durch die Tätigkeit der Darmbakterien im Organismus schon in ausreichendem Maße gebildet.

Es findet sich aber auch in der Nahrung, vor allem in Grüngemüse, Broccoli, Blumenkohl, Kohlsorten, Spinat, Tomaten, Sauerkraut, Leber, Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukten.

Die Verwertung von Vitamin K wird behindert durch Leberschäden, Magen-Darm-Erkrankungen und die Wirkung von Antibiotika, denn diese stören die Tätigkeit der Darmbakterien.

Ein Vitamin-K-Mangel hemmt die Blutgerinnung und erhöht die Blutungsneigung. Vor allem Kinder und ältere Menschen sind oft von diesem Mangel bedroht und nehmen Vitamin K in Form von Medikamenten ein. Personen, die Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, wie zum Beispiel Marcumar, sollten auf ihre Vitamin-K-Zufuhr besonders achten und sich vom Arzt beraten lassen.

Eine Überversorgung mit Vitamin K führt zur Zerstörung der roten Blutkörperchen und zu Erbrechen.

Hitze und Sauerstoff schaden den Lebensmitteln, in denen Vitamin K enthalten ist, kaum. Man sollte aber diese Lebensmittel immer dunkel aufbewahren, denn Vitamin K wird vom Tageslicht beeinträchtigt.

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